ZIELE

ORGANISATORISCHE ZIELE

  • Verringerung der Stigmatisierung gefährdeter Personengruppen in ihren Gemeinschaften

  • Aufnahme von obdachlosen Kindern, Waisen und Kindern, die mit Behinderungen oder chronischen Krankheiten leben

  • Hoffnung in junge Generationen pflanzen durch lebensverändernde Aktivitäten

  • Bereitstellung von Bildung, medizinischer Versorgung und psychosozialer Unterstützung für gefährdete Kinder und ihre Familien

  • Schaffen Sie eine unterstützende, positive und aufgeschlossene Umgebung für unsere Kinder

  • Prävention von Gewalt gegen Frauen und Kinder durch Gemeindedialoge, Schulungen, Beratung und Hand-in-Hand-Arbeit mit lokalen Partnern

  • Vermittlung nachhaltiger Lebensweisen durch Skills-Trainings an unsere Begünstigten

  • Heilung und Wiederherstellung für Kinder und ihre Familien durch Beratung, Anleitung und Gebet

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Unsere Ziele im Jahr 2022

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Beratung & INNERE Heilung

  • Verbesserung der Beziehung zwischen Kindern und ihren Eltern

  • Durchführung monatlicher Gebetstreffen

  • Unterstützung minderjähriger Schwangerer durch „Geburtshilfepaket“, Familienanalyse und Beratung

  • Wöchentliche Beratungsgespräche (sowohl Einzel- als auch Gruppengespräche)

  • Monatliche Gebetstreffen mit der Jugend der Gemeinde im Zentrum

 

Nachhaltigkeit

  • Streben nach mehr Selbstversorgung und lokalem Fundraising durch den Anbau von Gemüse und die Vermarktung unserer selbstgenähten Produkte

  • Mais, Bohnen und Gemüse anpflanzen, um die Ernährung im Zentrum zu erhalten

  • Gründung einer Hühnerfarm

 

Bildung & Kompetenztraining

  • Mehr Kinder aus dem Dorf und Kinder mit besonderen Bedürfnissen in unser Patenschaftsprogramm einbeziehen

  • Start von handwerkliche Workshops im Zentrum in unserer Geschicklichkeitstrainingshalle (Friseur, Holzarbeit und Schneiderei)

  • Durchführung von Business-Skill-Trainings für arbeitslose Jugendliche

 

Rehabilitationszentrum

  • Fertigstellung der Küche und des Freiwilligenhausbaus und der Einrichtung

  • Einzäunung der Gemüsefarm zum Schutz vor Tieren

  • Aufnahme von 4 neuen Jungen in das Rehabilitationszentrum

  • Wir bieten unseren Kindern eine ausgewogene Ernährung, Gesundheitsversorgung und Bildung

 

Schneiderkurs

  • Durchführung von 2 Schneiderkursen für jeweils 13 junge, gefährdete Frauen

  • Den jungen Frauen helfen, nach dem Kurs ihr eigenes Geschäft zu eröffnen

  • Beratung und Unterstützung in Rechtsfragen

 

Fußballprojekt

  • Durchführung von Schulungen 2-3 Mal pro Woche

  • Teilnahme an 2 Turnieren und 2 Freundschaftsspielen

  • Organisation des CCU-Turniers

 

Hausbesuch & Umsiedlung

  • Neuansiedlung von 2 unserer älteren Begünstigten

  • Vierteljährliche Hausbesuche für jeden Begünstigten

  • Home Assessments im Rahmen des Sponsoring- und Schneidereiprogramms

  • Identifizierung neuer schutzbedürftiger Begünstigter in der Gemeinschaft

  • Kauf eines Transporters für sicherere Reisen bei Hausbesuchen und Umsiedlungen

 

Verwaltung & Personalwesen

  • Teamtraining anbieten

  • Einstellung eines neuen Mitarbeiters (des Sozialadministrators)

  • Umzug in unsere neuen Büroräume und Installation einer Solaranlage

 

Menschenrechte & Partnerschaft

  • Monatliche Treffen mit der GBV-Arbeitsgruppe und lokalen Behörden

  • 4 Gemeinschaftsdialoge pro Jahr

  • Einrichtung einer vierteljährlichen Radio-Talkshow, durch die wir Präventionsarbeit leisten können

  • Gewinnen Sie weitere Unternehmen und Privatpersonen als Unterstützer

  • Beziehungsaufbau mit neuen Partnern, Umsetzung neuer Projekte

Beratung & INNERE Heilung

  • 60 Teilnehmer aus dem Fußball, 6 aus dem Schneidereikurs, eine Familie und 6 Begünstigte, die im Zentrum leben, nahmen sowohl an Einzel- als auch an Gruppenberatung teil

  • Drei Begünstigte haben Drogenabhängigkeit/Drogenmissbrauch überwunden

  • Verbesserung der Beziehung zwischen den Eltern und der Organisation der Begünstigten.

  • Eine werdende Mutter im Teenageralter wird mit einem Schwangerschaftspaket unterstützt

  • Monatliche Gebetstreffen mit der Jugend der Gemeinde im Zentrum

Nachhaltigkeit

  • Wir haben 4 Hektar Land für landwirtschaftliche Aktivitäten geöffnet

  • Anbau eines Teils der Lebensmittel, die für eine ausgewogene Ernährung der Begünstigten im Rehabilitationszentrum St. Elisabeth erforderlich sind

  • Lokale Fundraising-Produkte wie T-Shirts usw. werden verkauft

Rehabilitationszentrum

  • Bau und Fertigstellung der Skills Training Halle

  • Beginn des Baus der Küche und des Freiwilligenhauses

  • 3 neue Jungen wurden in das Rehabilitationszentrum aufgenommen

  • Wir stellten allen im Rehabilitationszentrum lebenden Begünstigten eine ausgewogene Ernährung, Gesundheitsfürsorge und Bildung zur Verfügung

 

Schneiderkurs

  • 6 junge Damen haben unseren Schneiderkurs abgeschlossen

  • 3 von ihnen erhielten Stellenangebote und 2 gründeten ihr eigenes Unternehmen, eine wurde angestellt

  • Alle haben Einzel- und Gruppenberatungen durchlaufen und haben sich rechtlich beraten lassen

 

Fußballprojekt

  • Über 100 Trainings durchgeführt

  • Teilnahme an 2 Turnieren

  • Wöchentliche Teilnahme von etwa 20 Teenagern. Körperfitness und Teamfähigkeit verbessert

 

Bildung & Kompetenztraining

  • Homeschooling während des Lockdowns 4 mal pro Woche

  • 12 Kinder erhalten über das Patenschaftsprogramm Zugang zu Bildung

  • 10 Business Skill Trainings wurden durchgeführt

  • Seit Trainingsbeginn (September) kamen jede Woche 60-100 Jugendliche

  • Traditionelle Tanzgruppe traf sich seit September wöchentlich

 

Hausbesuch & Umsiedlung

  • 4 Jungen wurden in die Häuser ihrer Familien umgesiedelt

  • 12 Hausbesuche durchgeführt

  • 15 Home Assessments durchgeführt

Verwaltung & Personalwesen

  • Hervorragende Koordination zwischen Mitarbeitern und oberem Management

  • Die Programme wurden gut überwacht

  • Die Aktivitäten wurden wie geplant umgesetzt

  • Teambuilding-Schulungen wurden durchgeführt, um die Mitarbeiter über neue Richtlinien und Verfahren auf dem Laufenden zu halten

  • 3 neue Teammitglieder traten der CCU bei

 

Menschenrechte & Partnerschaft

  • 2021 wurden 3 Community-Dialoge durchgeführt, jede Veranstaltung wurde von ca. 100 Community-Mitgliedern besucht

  • Monatliche Treffen mit der GBV-Arbeitsgruppe und den lokalen Behörden

  • Wir konnten neue Partner ins Boot holen

  • Wir haben verschiedene Spendenaktionen in Deutschland durchgeführt, um neue Partnerschaften aufzubauen

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Erfolge im Jahr 2021

Vielen Dank für Ihre Unterstützung bei all unseren Aktivitäten.

Ohne euch wäre das alles nicht möglich!

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                                                                 Unser Hauptziel ist es, ein sicheres Zuhause für schutzbedürftige Kinder und Teenager                                                                  zu bieten, sodass sie eine bessere Zukunft haben können. Es gibt verschiedene Wege,                                                                diese Ziel zu erreichen:

 

 

 

 

Die Kinder und ihre Familien unterstützen

 

  • Wir stellten durch regelmäßige Besuche engere Kontakt mit allen Beteiligten her; 2x fuhren wir in die Heimatdörfer der Kinder und 1x kamen uns Verwandte jedes Kindes besuchen

  • Ein Junge wurde mit seiner Familie unter unserer Anleitung und mit unserer Beratung wieder vereinigt.

  • Wir begannen eine langfristige und nachhaltige Unterstützung und Beratung der Kinder und ihrer Familien sowie Beobachtung der Situation.

 

Eröffnung unseres rehabilitationszentrums

  • Ferstigstellung des Gebäudes Anfang 2020, Umzug nach Inspektionen im September 2020

  • Versorgung von 10 Kindern und Jugendlichen, die vorher auf der Straße lebten, durch Unterstützung im täglichen Leben, z.B. mit Hilfe von Englisch- und Rechtschreibnachhilfe, damit sie zurück in die Schule gehen können, zudem Hilfe beim Erfüllen der schulischen Anforderungen und Erziehung.

  • Um sie für die täglichen Aufgaben und Pflichten zu motivieren, bringen wir ihnen Fähigkeiten wie Gärtnern, Tierpflege oder die Reparatur von Gegenständen bei. So können wir neben dem Ausbau von praktischen Fähigkeiten auch Talente der Jugendlichen entdecken und fördern.

  • Grundlegende Vermittlung landwirtschaftlicher Module, sodass sie sich langfristig selbst versorgen können.

  • Liebe und Geborgenheit spenden, damit sie sich mental erholen, sich wiedereingliedern und gestärkt in die Zukunft blicken.

  • Psychosoziale Therapie und Gruppenberatung, teilweise in Kooperation mit ausgebildeten Traumatherapeuten

  • Zweimal die Woche Englischunterricht durch einen professionellen Englischlehrer

Covid-19 Hilfe

  • Wir konnten 400kg Maismehl an Familien, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, spenden

  • Wir haben Masken verteilt und Menschen über die Wichtigkeit der Hygiene aufgeklärt

  • Wir haben in unserer Notunerkunft Kinder, die sonst auf der Straße leben von Anfang des Jahres bis September betreut.

 

Kompetenztraining

  • Im Juni konnten wir mit unseren Kompetenztrainings beginnen im Bereich Schneiderei und Flüssigseife herstellen

  • 25 Mädchen und 10 Jungen konnten bisher am Näh-Workshop teilnehmen.

  • Die Teilnehmer können ihre eigenen Masken, Taschen und Hosen / Röcke herstellen, sowie Kleidung reparieren

  • Den Kindern dabei helfen, ihre Stärken und Talente ausfindig zu machen und sie dabei ermutigen, diese auszubauen und aktiv zu nutzen durch unterstützende Beratung und persönlichkeitsstärkenden Methoden.

Internationale Zusammenarbeit

  • 2020 wurde unser gemeinnütziger Verein "Children Care Uganda Deutschland e.V." offziell eingetragen

  • Im März kam der deutsche Vorstand in Uganda zu Besuch, lernte das Team und die Kinder kennen und besichtigte die Einrichtungen. (Büro, Notunterkunft und Rehabilitaionszentrum)

  • Wir konnten mit GIZ einen strategischen Plan entwerfen, Mitarbeiter fortbilden und ein proffessionelles Buchhaltungsprogramm erwerben.

  • Durch die Unterstützung von Help Alliance waren wir in der Lage einige unserer Programme umzusetzen.

Erreichte Ziele 2020

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Erreichte Ziele 2019

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Open our youth centre & temporary shelter       

 

Next to the office is a free hall which first became the C.C.U.-youth centre for activities during the day.

  • From November 2019 on, we are able to host 8-10 boys to stay there while we are building the rehabilitation centre out of town.

  • It is a place of safety where the teenagers can take a rest, shower and wash their clothes from.

  • The boys, who stay there, receive 3 meals per day and full care for their daily life.

  • We pray with them, counsel and encourage them to make them grow in faith and hope to be willing to change their lives.

  • We see great changes in theirs social skills and brotherhood and daily-life skills through the life at our CCU-shelter and the counselling programmes.


Medical Care

  • We are connected and work hand in hand with local doctors and hospitals to ensure a professional medical care.

  • We bought a first aid kit with dressing materials for the youth centre.

 

Reach out to relatives and families of the children,

who are living on the street

 

We want to ensure that we know the full background of each child, by conducting in-depth checks on their home situationsand histories.

 

  • Inform parents / guardians about our activities and offer them our support.

  • Counsel relatives and children and see ways of reuniting and supporting them.

 

We want to extend our activities to include counselling of relatives as well as thechildren to find ways of reuniting and supporting them.

 

Support children from home in Education

 

  • We were able to resettle children and support them from now on in education. The parents / guidance give their partner contribution for smoothening the way for the child for it’s future.

 

Purchasing Land and Construction of our rehabilitation centre

     

  • To make a real change into their lives, they not only need an emotional distance from the street life, but also a physical. To rehabilitate from all trauma, sustain ourselves through farming and give a safe place, we were able to purchase a land out of town and build the first house, which shall be our “CCU, St. Elisabeth Rehabilitation Centre”.